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Unter dem Button “Termine” finden Sie aktuelle Einladungen zu Jahreshauptversammlungen der Abteilungen, zur Vereinsversammlung 2012 sowie zu beschließende Anträge.

Ein bewegender Abschied

Am 18. April fand die Beisetzung unseres am 1. April 2012 verstorbenen Ehrenmitglieds und langjährigen Vereinspräsidenten Günter Melchert auf dem Parkfriedhof Neukölln statt. Mit dem Rückblick auf sein Leben wurde den Trauergästen in Erinnerung gerufen, was für ein außergewöhnlicher Mensch hier die Bühne des Lebens verlassen hatte.

Der Zeit geschuldet wurde auch Günter, eher noch Jugendlicher als junger Mann, Soldat und zwangsläufig zum Kriegseinsatz in Frankreich eingezogen. Er geriet in zweijährige Kriegsgefangenschaft und kam mit einer Erkrankung, zurück, die dann für ihn eine stete Einnahme von Schmerzmitteln zur Folge hatte. Typisch für diese Generation ging es ihm aber um den Aufbau und das Anpacken, nicht jedoch um das Wehklagen Er heiratete 1952 seine Betty, die er noch vor dem Krieg beim Hockey kennen gelernt hatte. Als Spieler und bald als Trainer führte er die Hockeymannschaften der Neuköllner Sportfreunde bis in die deutsche Spitze. Beruflicher Aufstieg, Familie, Garten, Verein, Freundschaften usw., Günter widmete sich all diesen Dingen mit voller Leidenschaft. Später übernahm er das Amt des Vereinspräsidenten. Mit seiner fürsorgenden, aber auch konsequenten Art gab er den Sportfreunden das Gefühl, im Verein gut aufgehoben zu sein. Günter erkannte auch neue Entwicklungen im Sport. Die Gründungen der Koronarsportgruppen sowie die Abteilungen American Football und Baseball waren vornehmlich ihm zu verdanken. Viel Zeit ließ er Sportfreunden zukommen, die aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nun auf Hilfe angewiesen waren. Er behielt seine stets aufmunternde und humorvolle Art.

Für das Jahr 2012 hatte er sich noch einiges vorgenommen. Besonders freute er sich auf die Diamantene Hochzeit im Mai. Für alle völlig überraschend wachte er am Morgen des 1. April nicht mehr auf.

Trauerfeiern sind immer Momente des Innehaltens, des Besinnens, des Rückblicks und der Würdigung des verstorbenen Menschen. Die Stimme der Trauerrednerin stockte zwischendurch leicht. Deutlich war auch ihr anzumerken, dass die Lebensleistung und die Persönlichkeit von Günter als außergewöhnlich zu bezeichnen ist. Schade, dass er gehen musste, gut, dass wir ihn gehabt haben. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Betty, seiner Tochter Petra, seinem Sohn Gerald sowie deren Ehepartnern und Kindern.

Alt-Präsident verläßt die Bühne des Sports

Wir haben den traurigen Verlust unseres Ehrenmitgliedes und langjährigen Vereinspräsidenten Günter Melchert zu beklagen.

Günter verstarb am 1. April unerwartet im Alter von 85 Jahren, nachdem er im Januar den Neujahrsempfang noch mit seiner Teilnahme beehrt hatte.
Unser Mitgefühl gilt natürlich vor allem seiner Familie.
Sohn Gerald wurde kürzlich noch für seine 50jährige Vereinszugehörigkeit die Ehrenmitgliedschaft verliehen, so daß der Name MELCHERT weiter in der Liste der NSF-

Ehrenmitglieder vertreten ist. Günter war diese Ehrung bereits 1972 zuteil geworden, womit er das langjährigste NSF-Ehrenmitglied war.
Doch Günter hat sich mit seinem Lebenswerk weit über die Grenzen der Neuköllner Sportfreunde hinaus ein bleibendes Andenken geschaffen, das unter anderem vom Bezirksamt Neukölln mit der Verleihung der Neuköllner Ehrennadel gewürdigt wurde.


Die Urnenbeisetzung wird am 18. Mai um 12.00 Uhr auf dem Parkfriedhof Neukölln, Buckower Damm 146 erfolgen.
 

Eine Bowlinglegende ist tot

Mit Hanni Färber verliert die Bowlingabteilung eine ihrer erfolgreichsten Sportlerinnen.
Von ihren 84 Lebensjahren war sie 40 Jahre lang Mitglied der Neuköllner Sportfreunde und gewann in dieser Zeit zahlreiche Berliner und Deutsche Meistertitel. Sie gehörte zum Stamm der Bowlingmannschaft, die bis in die 90iger Jahre die deutsche Bowlingszene beherrschte.
Nun müssen ihre Sportfreunde ohne sie auskommen. Aber Hanni Färber hat unauslöschliche Spuren hinterlassen, womit sie sich selbst ein bleibendes Andenken geschaffen hat.
Nicht nur dadurch wird sie uns in guter Erinnerung bleiben.

Trauer um Hilmar Wegner

Hilmar Wegner war einer der ersten Mitglieder der Basketball-Abteilung. Er ist am 1. April 1949 bei den NSF eingetreten und hielt trotz seiner Verpflichtung zur Bundeswehr und dem damit verbundenen Umzug ins Bundesgebiet immer den Kontakt aufrecht.  Nach seiner Pensionierung und der Rückkehr nach Berlin trat er am 1. Januar 1997 wieder den NSF-Basketballern als passives Mitglied bei und hielt dem Verein bis zu seinem bedauerlichen Tod am 29. Januar 2012 die Treue.

Zu seiner aktiven Zeit zwischen 1949 und 1955 war er mit der
Jugendbasketballmannschaft der NSF zweimal Berliner Meister (1949,
1950) und wurde Deutscher Jugendmeister (1950). Im Herrenbereich wurde er fünfmal Berliner Meister (1951 bis 1955) und dreimal Deutscher Vizemeister (1952,1953,1955).